Viele Fragen des privaten Krankenversicherungsschutzes berühren unmittelbar sozialrechtliche Aspekte. In unserer Broschüre "PKV im Sozialrecht" finden Sie eine Darstellung der wichtigsten gesetzlichen Vorgaben für die PKV.
In der Privaten Krankenversicherung (PKV) erblickten im Jahr 2010 74.822 Kinder das Licht der Welt. Dies sind 38 % mehr als zehn Jahre zuvor. Im gleichen Zeitraum sank dagegen in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) die Geburtenzahl um 14 Prozent. Die steigende Versichertenzahl in der PKV allein ist kein Grund für diese Entwicklung. PKV-Versicherte werden vielmehr immer häufiger Eltern, so eine aktuelle Studie des Wissenschaftlichen Instituts der PKV (WIP). Die Studie zeigt auch, dass Wechsler in die PKV überdurchschnittlich viele Kinder mitbringen. Download der Studie „Geburten- und Kinderzahl im PKV-GKV-Vergleich - Eine Analyse der Entwicklung von 2000 bis 2010“
Mit der am 25.4.2012 vom Bundeskabinett verabschiedeten Demografiestrategie sucht Deutschland einen Weg aus der Altersfalle. Im zugrunde liegenden Bericht betont die Bundesregierung die Demografiefestigkeit der PKV. Die Folgen des demografischen Wandels werden durch die Alterungsrückstellungen deutlich gemildert, steigende Gesundheitsausgaben werden in der Prämienkalkulation berücksichtigt. Daher ist die PKV „ein konstitutives Element in einem freiheitlichen Gesundheitswesen.“ Demografiebericht der Bundesregierung (PDF)
Das Neugeschäft der Privaten Krankenversicherung (PKV) hat auch im Jahre 2011 deutlich zugelegt. „Es gibt heute so viele Privatversicherte wie nie zuvor – insgesamt rund 31 Millionen. Das zeigt: Alle Spekulationen über angebliche Abwanderungen haben mit der Wirklichkeit nichts zu tun“, erklärte der Vorsitzende des Verbandes der Privaten Krankenversicherung, Reinhold Schulte, bei der Vorstellung der vorläufigen Branchenzahlen für das Geschäftsjahr 2011 am 18. April 2012 in Berlin. Mehr
Jedes Jahr wechseln deutlich mehr Menschen aus der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in die Private Krankenversicherung als in umgekehrter Richtung. Gegenteilige Behauptungen sind absurd und nachweislich falsch. Wenn einzelne Vertreter gesetzlicher Krankenkassen versuchen, einen anderen Eindruck zu erwecken, ist das nicht seriös. Verschwiegen wird dabei die Zahl der gesetzlich Versicherten, die im selben Zeitraum in die Private Krankenversicherung streben. Mehr
„Vorsicht: Bürgerversicherung. Anspruch und Wirklichkeit einer politischen Idee." (PDF)
PKV setzt sich für Vertragskompetenzen in fairer Partnerschaft mit der Ärzteschaft ein. (14.05.2012) Mehr (PDF)
Finanzielle Belastungen im Pflegefall mit einer privaten Pflegezusatzversicherung verhindern. Die Produkte im Überblick
Die Private Krankenversicherung engagiert sich seit Ende der 1980er Jahre für die Aids-Prävention. Mehr
Die aktuellen Zahlen der Branche im Überblick: Zahlenbericht 2010/2011 (PDF)