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Trotz Pandemie hat MEDICPROOF, der Medizinische Dienst der privaten Krankenversicherer, im vergangenen Jahr 99 Prozent aller Gutachten fristgerecht bearbeitet. Das Erfolgsrezept: Digitale Angebote bei der Durchführung der Begutachtungen.

Schnell und zuverlässig – auch in Pandemie-Zeiten. MEDICPROOF, der Medizinische Dienst der privaten Krankenversicherer hat im vergangenen Jahr insgesamt 219.661 Gutachten zum Eintritt bzw. der Veränderung einer Pflegebedürftigkeit erstellt. Dem Tochterunternehmen des Verbandes der Privaten Krankenversicherung gelang es damit trotz der erschwerten Umstände, fast ebenso viele Anfragen zu bearbeiten wie vor der Pandemie: 2019 waren es lediglich rund zwei Prozent mehr.

Begutachtung von pflegebedürftigen Menschen trotz Lockdown? Für die Gutachter von MEDICPROOF kein Problem. Sie stellten kurzerhand von Präsenzterminen auf digitale Telefon- und Videobegutachtungen um. Darum verkürzte sich auch die Bearbeitungszeit für ein Fristgutachten im Vergleich zum Vorjahr von 9,7 auf 7,7 Arbeitstage. „Durch den Wegfall der Anfahrt und Routenplanung unserer Gutachter sind wir in der Auftragsbearbeitung noch einmal schneller geworden“, sagt Dr. Franziska Kuhlmann, Geschäftsführerin von MEDICPROOF. „So konnten wir trotz der kurzfristigen Umstellung auf eine neue Begutachtungsform über 99 Prozent aller Gutachten fristgerecht bearbeiten.“

Anfängliche Zweifel, ob die Qualität der Begutachtungen ohne persönlichen Kontakt vor Ort leiden könnte, haben sich schnell zerstreut: „Ob und in welchem Maße eine Pflegebedürftigkeit vorliegt, wurde genauso fair ermittelt wie zuvor. Das sehen wir daran, dass das Einstufungsverhalten unserer Gutachterinnen und Gutachter nahezu identisch ist mit dem der Vorjahre“, unterstreicht Dr. Kuhlmann. „Die digitale Begutachtung hat sich demnach gut bewährt.“

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