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Was ändert sich mit Rentenerhalt?

Mit Eintritt ins Rentenalter bleibt Ihr privater Krankenversicherungsschutz in vollem Umfang erhalten. Nur eine eventuell abgeschlossene Krankentagegeldversicherung endet, sobald Sie eine Altersrente erhalten. Dann entfällt auch der Arbeitgeberzuschuss. Stattdessen zahlt der Rentenversicherungsträger auf Antrag einen Zuschuss, und zwar in der Höhe des Zuschusses, den er gewähren würde, wenn Sie gesetzlich krankenversichert wären. Der Zuschuss ist damit abhängig von der Höhe Ihrer Rente.

Als pensionierter Beamte erhalten Sie vom Dienstherren einen höheren Beihilfesatz. Dementsprechend sinkt der Beitrag, den Sie für den ergänzenden PKV-Schutz aufwenden müssen.

Versicherte, die zur Altersvorsorge einen Beitragsentlastungstarif abgeschlossen haben, müssen ab dem in den Bedingungen vereinbarten Alter einen geringeren Beitrag zahlen. Das Alter muss nicht mit dem Renteneintritt übereinstimmen, liegt aber in der Regel bei 65 Jahren.

Wie die PKV mit Rückstellungen und Zuschlägen für das Alter vorsorgt, können Sie auf der Themenseite zur "Beitragskalkulation in der PKV" nachlesen. Hier erfahren Sie auch, wie Sie Ihren Beitrag im Alter beeinflussen können.