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PKV publik 3.2016

Eine Flasche wird mit Hilfe eines Öffners geöffnet
 

Kenn Dein Limit - dauerhaft

Die Fastenzeit vor Ostern haben wieder viele Menschen dazu genutzt, ungesunde Lebensgewohnheiten, wie zum Beispiel einen zu hohen Alkoholkonsum, für einige Wochen zu durchbrechen. Wer durchhält, spürt: Fasten ist eine Wohltat für Körper und Seele. Dauerhaft überhöhter Alkoholkonsum hingegen kann alle Organe des Körpers schädigen und in eine Alkoholabhängigkeit führen.

Bereits mehr als ein Glas Wein oder Bier täglich bei Frauen und mehr als zwei Gläser bei Männern können körperliche Schädigungen verursachen. Zum risikoarmen Alkoholkonsum gehört auch, dass mindestens an zwei Tagen pro Woche überhaupt kein Alkohol getrunken werden sollte.

Doch wie gelingt es, nach der „offiziellen“ Fastenzeit dauerhaft gesünder weiterzumachen und nicht erneut zurückzufallen in gesundheitsgefährdende Konsummuster? Auf dem neu gestalteten Internetportal der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zur Alkoholpräventionskampagne „Alkohol? Kenn dein Limit.“ finden Interessierte viele hilfreiche Informationen rund um das Thema Alkohol, Testmöglichkeiten des eigenen Gesundheitsrisikos durch Alkoholkonsum sowie Tipps und Ideen, wie dieser langfristig reduziert werden kann.

Wer zum Beispiel in Gesellschaft keinen Alkohol trinken möchte, muss sich nicht dazu erklären. Oft reicht es, höflich, aber bestimmt „Nein danke!“ zu sagen. Und wer doch etwas trinken und dabei im Limit bleiben möchte, schafft es mit ein paar einfachen Tipps, wie zum Beispiel Alkohol nicht als Durstlöscher einzusetzen und sich an denjenigen zu orientieren, die nicht viel trinken.