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PKV publik 9.2015

Holger
 

Für unsere Gesundheit

Die Informationskampagne der Privaten Krankenversicherer ist erfolgreich gestartet

Schon viele Millionen Menschen haben die aktuelle PKV-Infokampagne wahrgenommen - und ihre Botschaft: Unsere medizinische Versorgung gehört zu den besten der Welt. Dank des Miteinanders der Menschen, die dafür arbeiten, und der Krankenversicherungen, die sie finanzieren.


Dass Assistenzärztin Silvia oft schon beim Joggen an ihre Patienten denkt und dass Intensiv-Pflegerin Katja auch zu Hause mit den Kranken fühlt, die sie auf Station betreut – das hatten Ende Oktober schon über zehn Millionen Menschen in Deutschland wahrgenommen. Denn so viele hatten bereits zu diesem Zeitpunkt im Internet Seiten besucht, auf denen die Privaten Krankenversicherer mit ihrer aktuellen Informationskampagne „Für unsere Gesundheit“ präsent sind.

Überdurchschnittlich viele User wurden neugierig und klickten weiter auf die Webseite der Kampagne gesundheit.pkv.de. Die dort hinterlegten informativen, aber auch sehr emotionalen Videos der Ärztinnen und Ärzte, Pflegerinnen und Pfleger sind die „Renner“ der Seite: „Gute Behandlungsergebnisse sind natürlich nicht nur für die Patienten schön, sondern auch für alle Mitarbeiter in der Klinik“, erklärt da etwa Facharzt Holger, ein Strahlenmediziner. „Ist ja ganz klar, dass man sich mit den Patienten freut, wenn jemand als geheilt entlassen werden kann. Es gibt immer wieder Menschen, deren Schicksale einen auch nach vielen Jahren noch berühren und wo man einen Teil davon immer mitnimmt.“ Diese Statements der PKV-Botschafter zu den Herausforderungen ihres Arbeitsalltags und den Vorzügen der Gesundheitsversorgung in Deutschland werden sehr häufig angeklickt und oft bis zum Ende angesehen.

Nimmt man dazu noch die Präsenz der Plakatmotive in den Städten, die aufmerksamkeitsstarke Platzierung in Zeitungen und Zeitschriften sowie die originellen Hingucker wie Tragetaschen und Berliner Fahrrad-Taxis, so lässt sich sagen: „Für unsere Gesundheit“ ist erfolgreich angelaufen. Zumal auch das Feedback, ob in den sozialen Netzwerken oder im persönlichen Gespräch, sehr erfreulich ist. Dabei setzen sich viele Menschen insbesondere mit zwei als sehr ungewöhnlich empfundenen Aspekten der Botschaft auseinander.

Da ist zum einen der Umstand, dass Silvia, Katja und die anderen Angehörigen der Gesundheitsberufe ausnahmslos nicht in ihrem Arbeitsumfeld, sondern in privaten Situationen gezeigt werden. „Das ist ja gar keine Weißkittel-Kampagne“ – so bringt manche Zuschrift die besondere Ästhetik der Fotos und Filme auf den Punkt. Und auch der tiefere Grund dieser Darstellung erschließt sich vielen: Ärztin, Pfleger, Krankenschwester – das sind keine Tätigkeiten, die man mit besagtem Kittel in den Spind hängt, sondern die mit ins Privatleben genommen werden: Zum Joggen eben oder an OP-Pfleger Uwes Küchentisch. Wer sich für die Gesundheit anderer einsetzt, der tut dies mit vollem Einsatz, mit Mitgefühl und Kreativität. Oft im Schichtdienst, aber wohl immer auch außerhalb der eigentlichen Arbeitszeit.

Dafür gebührt den rund fünf Millionen Menschen, die im deutschen Gesundheitssystem tätig sind, ein dickes Dankeschön. Und genau das ist denn auch das Zweite, was auffällt an der Kampagne: Dass da mal jemand einfach „Danke“ sagt. Für den individuellen Einsatz. Aber auch für die erfolgreiche Zusammenarbeit. Dass es natürlich des Geldes bedarf, das die gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen bei ihren Mitgliedern zusammentragen. Aber dass es vor allem Menschen sind, die um die Gesundheit ihrer Patienten ringen, die Vorsorge und Fürsorge spürbar machen in einem der besten Gesundheitssysteme der Welt.

„Ich glaube, dass wir in Deutschland nicht nur ein gutes, sondern ein sehr gut funktionierendes Gesundheitssystem haben – sicherlich nicht nur in Europa, sondern weltweit gesehen. Ich kenne keine Situation, wo hier in Deutschland jemand, der irgendwelche Probleme hatte, nicht behandelt worden wäre.“ So bringt es OP-Pfleger Uwe auf den Punkt.

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