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PKV publik 6.2013

PKV publik - Das Magazin des PKV-Verbandes - Ausgabe 6/2013
 

Die offizielle Zeitschrift der PKV erscheint zehnmal jährlich in einer Auflage von rund 35.000 Exemplaren. In den Berichten und Hintergründen zur Gesundheitspolitik und zum privaten Krankenversicherungsschutz kommen regelmäßig auch verbandsexterne Stimmen aus Politik, Wissenschaft und Gesundheitswesen zu Wort.

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Editorial

Liebe Leserinnen und Leser,

der Expertenbeirat zur Ausgestaltung eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs hat Gesundheitsminister Daniel Bahr soeben seinen Abschlussbericht übergeben.

 

Titel

Eine lebendige Branche

Auf ihrer Jahrestagung zeigte die Private Krankenversicherung, dass sie ihrer Verantwortung als zentraler Akteur im deutschen Gesundheitswesen nachkommt. Die Veranstaltung stand unter einem klaren Motto: Wir brauchen mehr Eigenvorsorge.

 

PKV

Abschied nach 11 Jahren

Reinhold Schulte übergibt den Vorsitz des PKV-Verbandes an Uwe Laue.

 

GKV

Familien zahlen drauf

Die meisten Eltern werden in der Gesetzlichen Krankenversicherung nicht entlastet. Die „beitragsfreie Mitversicherung“ von Kindern klingt gut, ist aber trügerisch.

 

EUROPA

Blick über die Grenze

Im Rahmen einer Podiumsdiskussion, zu der der PKV-Verband eingeladen hatte, diskutierte die Brüsseler Gesundheitsszene über die Herausforderungen der Sozialversicherungssysteme.

 

MELDUNGEN

PKV-Gütesiegel für Herzzentrum

Der PKV-Verband hat das Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, mit seinem Gütesiegel ausgezeichnet.

 

MELDUNGEN

PKV-Verband zwitschert

Der PKV-Verband ab sofort mit einem eigenen Account bei Twitter aktiv.

 

MELDUNGEN

Prominente Läufer beim Bundestagslauf

Rund 500 Teilnehmer aus Politik und Verbänden beteiligten sich im Juni an der 14. Auflage des Berliner Bundestagslaufs, der vom Verband der Privaten Krankenversicherung unterstützt wird.

 

GASTBEITRAG

Wolfram-Arnim Candidus: Politiker im Gesundheitssystem: Gut beraten oder ratlos?

Eine Bürgerversicherung löst keines der aktuellen Probleme unseres Gesundheitswesens. Es gibt keinen sachlichen Grund, das funktionierende System aus PKV und GKV zu zerschlagen.