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Welt-AIDS-Tag am 1. Dezember: Engagement gegen AIDS bleibt unverzichtbar

 

30.11.2017

Zum Welt-AIDS-Tag am 1.12. erklärt der Vorsitzende des Verbandes der Privaten Krankenversicherung (PKV), Uwe Laue:

„Im Kampf gegen die Ausbreitung von HIV und AIDS bleibt engagierte Präventionsarbeit unverzichtbar. Denn jedes Jahr stecken sich immer noch Tausende in Deutschland neu mit HIV an. Trotz aller medizinischen Fortschritte ist AIDS nach wie vor eine unheilbare Krankheit. Daher müssen wir uns weiter dafür einsetzen, dass es möglichst erst gar nicht zu Neuinfektionen kommt – und wenn doch, dass diese früh diagnostiziert werden. Die frühe Diagnose und rechtzeitige Behandlung einer HIV-Infektion sind aber nicht nur medizinisch sinnvoll – sie senken auch die Wahrscheinlichkeit, das Virus weiter zu verbreiten und tragen so zur Prävention von AIDS bei. 

 

Die Private Krankenversicherung setzt sich daher weiterhin engagiert für die AIDS-Prävention ein. Neben der Aufklärung der breiten Bevölkerung steht dabei der Zugang zu besonders schutzbedürftigen Menschen im Mittelpunkt. So finanziert die PKV spezielle Ärzte-Fortbildungen, die helfen, beim Gespräch mit Patienten Vorurteile abzubauen und Vertrauen herzustellen. Einige Universitäten bieten diese Fortbildungen inzwischen als Pflichtbestandteil ihres Lehrprogrammes an.

Über die Deutsche AIDS-Stiftung unterstützt die PKV außerdem Projekte, die sich speziell an Zuwanderer und Flüchtlinge richten. Sie kommen oft aus Ländern, in denen HIV und AIDS tabuisiert werden, daher müssen Präventions- und Hilfsangebote besonders niedrigschwellig sein. So nimmt die PKV als wichtige Säule im Gesundheitswesen gesellschaftspolitische Verantwortung wahr.“


Die Private Krankenversicherung gehörte 1987 zu den Gründern der Deutschen AIDS-Stiftung und unterstützt seit 2005 die Präventionsarbeit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung gegen die Ausbreitung von HIV und AIDS. Mehr dazu: www.pkv.de/themen/praevention/liebesleben/