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Welt-Suizid-Präventionstag: Stiftung Gesundheitswissen klärt auf

Frau mit Depressionen

© @Juanmonino

 

10.09.2019

Keiner spricht gern über das Thema, doch die Erfahrung machen zu müssen, einen Bekannten oder sogar nahestehenden Verwandten durch Suizid zu verlieren, ist hart. Besonders dramatisch: Ungefähr zehn Prozent der Suizidbetroffenen sind jünger als 30 Jahre. Anlässlich des heutigen Welt-Suizid-Präventionstags klärt die Stiftung Gesundheitswissen auf: Was können Anzeichen für einen geplanten Suizid sein? Und wie kann man Betroffenen im Notfall helfen?

Insgesamt verzeichnete das Statistische Bundesamt für das Jahr 2017 in Deutschland 9.241 Todesfälle durch Suizid, die meisten in der Altersgruppe der 50- bis 54-Jährigen (1.026 Fälle). Männer waren etwa dreimal häufiger von Suizid betroffen als Frauen. Diese Zahlen zeigen, wie wichtig Information und Aufklärung bei diesem Thema sind. Da viele Suizidfälle auf psychische Erkrankungen wie Depressionen zurückgehen, legt die Stiftung Gesundheitswissen einen Schwerpunkt auf diesen Aspekt.

 

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