• Vorlesen
  • A A A

Mehr Syphilis-Fälle: Präventions-Engagement der PKV bleibt wichtig

 

19.11.2018

Die steigende Zahl von Syphilis-Infektionen in Deutschland zeigt, dass das Engagement der Privaten Krankenversicherung zur Förderung der sexuellen Gesundheit weiterhin wichtig bleibt. Seit dem Jahr 2005 unterstützt der PKV-Verband auch Maßnahmen zur Prävention sexuell übertragbarer Krankheiten der entsprechenden Kampagne der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, die seit zwei Jahren unter dem Namen „Liebesleben“ bekannt ist. Zurzeit beträgt die jährliche PKV-Förderung 3,2 Millionen Euro.

Ein aktueller Bericht des  Robert Koch-Instituts zeigt, dass im vergangenen Jahr knapp 7.500 Syphilis-Fälle gemeldet wurden. Das sei ein Anstieg um 4,2 Prozent im Vergleich zum Jahr 2016. Insbesondere in Berlin und Hamburg erkrankten laut dem Bericht im Verhältnis zur Einwohnerzahl überdurchschnittlich viele Menschen. Syphilis ist eine von Bakterien übertragene Geschlechtskrankheit. Wenn sie nicht rechtzeitig behandelt wird, kann sie schwere Gesundheitsschäden nach sich ziehen.

 

Diese Webseite verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten und um Nutzerverhalten und Marketingmaßnahmen in pseudonymer Form zu analysieren. Indem Sie fortfahren, akzeptieren Sie die Verwendung von Cookies und stimmen den Webanalyse-Maßnahmen zu. Ihr Einverständnis können Sie jederzeit widerrufen. Nähere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Erweiterte Einstellungen