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Wie PKV-Beiträge die Steuerlast senken

Kugelschreiber und Euromünze

© iStock /filmfoto

 

11.01.2019

Privatversicherte können bei ihrer Steuererklärung je nach individuellem Fall mit erheblichen Rückzahlungen rechnen. Denn das Finanzamt berücksichtigt die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung als Sonderausgaben. Und es gibt noch eine gute Nachricht

Die Versicherer informieren, ich welcher Höhe das Finanzamt Beiträge anerkennt

Die Versicherungsunternehmen ersparen ihren Kunden viel Arbeit: Sie teilen ihnen nämlich automatisch mit, bis zu welcher Höhe das Finanzamt die Beiträge steuermindernd anerkennt. Diese Bescheinigungen können die Versicherten dann direkt für die Steuererklärung verwenden. Das ist eine große Erleichterung, denn die Formel zur Ermittlung der abzugsfähigen PKV-Beiträge ist kompliziert.

Ab diesem Jahr ist eine pünktliche Abgabe der Steuererklärung besonders wichtig. Zwar läuft die Frist nun bis zum 31. Juli und damit zwei Monate länger als bisher. Dafür erheben die Finanzämter nun aber einen Zuschlag für eine verspätetet Abgabe. Er beträgt 0,25 Prozent der Steuer, mindestens jedoch 25 Euro für jeden angefangenen Monat der Verspätung. Mehr über diese Neuregelung finden Sie auf der Internetseite des Bundesfinanzministeriums.

 

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