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Steuererklärung: PKV-Beiträge werden als Sonderausgaben berücksichtigt

Die  Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung senken die Steuerlast. Je nach individuellem Fall können Privatversicherte bei der Steuererklärung mit teilweise erheblichen Rückzahlungen rechnen.

Die Unternehmen der Privaten Krankenversicherung teilen ihren Versicherten mit, bis zu welcher Höhe die Beiträge steuermindernd anerkannt werden. Diese Bescheinigungen können die Versicherten dann direkt für ihre anstehende Steuererklärung verwenden.

Das Verfahren erspart den knapp 9 Millionen Privatversicherten viel Arbeit. Denn die Formel zur Ermittlung der abzugsfähigen PKV-Beiträge ist kompliziert: Der Gesetzgeber erkennt den Teil der Beiträge als abzugsfähig an, der einer Basiskrankenversicherung vergleichbar dem Niveau in der Gesetzlichen Krankenversicherung entspricht. Geht der PKV-Schutz über dieses Niveau hinaus, gibt es für die Mehrleistungen pauschale Abschläge, die nach einem Punktesystem berechnet werden.

 

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