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Zeitung: Privatversicherte stützen das Gesundheitssystem

16.09.2014

Die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ analysiert die überproportionale Bedeutung der Privatversicherten für das deutsche Gesundheitssystem: „Es sind die Privatpatienten, die dafür sorgen, dass es überhaupt noch so viele Ärzte gibt. (…) Rund 28 Prozent der Einnahmen in einer durchschnittlichen Arztpraxis stammen von Privatpatienten. Aber nur elf Prozent der Deutschen sind privat versichert.“

Nachdrücklich warnt die Autorin vor einem Wegfall des Zwei-Säulen-Modells aus Gesetzlicher und Privater Krankenversicherung: „Dann ist der Weg frei für 100 Prozent Staatsmedizin samt Warteschlangen und Leistungskürzungen. Keine schöne Vorstellung.“

Der Artikel erschien bereits am 30. August in der gedruckten Ausgabe der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ und ist nun auch online abrufbar.

 

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