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Private Krankenversicherung engagiert sich unvermindert in der HIV-Prävention

22.07.2016

Heute endet die 21. Welt-Aids-Konferenz in Durban. Mehr Menschen als bislang gedacht sind weltweit mit HIV infiziert, auch die Rate der Neuansteckungen liegt höher als von der UN vermutet. Zu diesem Ergebnis kommt ein internationales Team von Epidemiologen im Fachblatt The Lancet HIV.

Deutschland steht im Vergleich damit, aber auch im Vergleich mit anderen westeuropäischen Ländern äußerst gut da. Nach Meinung des Präsidenten des Robert-Koch-Instituts, Lothar Wieler, liegt dies daran, dass Deutschland seit Beginn der HIV Epidemie Mitte der 1980er Jahre auf eine Politik der Aufklärung, Information und Eigenverantwortlichkeit der Bürger im Umgang mit HIV/Aids setzte. In einem Interview mit NWZ-Online erklärt er: „Gezielt wurde die ärztliche Aufklärung und Vorbeugung einhergehend mit der Prävention gegen HIV/Aids genutzt, um einen gesellschaftlichen Lernprozess im Umgang mit der Erkrankung herbeizuführen.“

Dieses Prinzip unterstützt auch die Private Krankenversicherung. Um die Neuinfektionen in Deutschland weiterhin gering zu halten, engagiert sich der PKV-Verband unvermindert in der HIV-Prävention. Er setzt sich für bessere Lebensbedingungen von HIV-Positiven ein und unterstützt die Aufklärungsarbeit.

 

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