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Empfehlung zur Telemedizin für Psycho- und Verhaltenstherapie verlängert

Ärztin spricht mit Patienten über den Computer

© istock / simpson33

 

18.06.2020

Der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) verlängert im Einvernehmen mit den Beihilfekostenträgern die gemeinsame Empfehlung zur telemedizinischen Durchführung von Psycho- und Verhaltenstherapie mit der Bundesärztekammer (BÄK) bis zum 30. September 2020. Die Empfehlung war ursprünglich bis zum 30. Juni 2020 befristet.

Aufgrund der Corona-Krise wurden die Möglichkeiten zum Einsatz von Telemedizin erweitert: Psychotherapeuten können derzeit auf den sonst erforderlichen unmittelbaren persönlichen Erstkontakt unter Berücksichtigung der für sie geltenden berufsrechtlichen Vorgaben mit dem Patienten verzichten, wenn sie Videosprechstunden anbieten und abrechnen möchten.

Die neuen Möglichkeiten der Telemedizin, die jetzt immer stärker gefragt sind, belegen einmal mehr die Rolle der PKV als Türöffner für Innovationen. Schon vor Jahren gehörte die PKV zu den Unterstützern der ersten Stunde. Dadurch konnte die Telemedizin in Deutschland Fuß fassen und Strukturen aufbauen, die jetzt auch den gesetzlich Versicherten zu Gute kommt.

 

 

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