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Corona-Krise: PKV-Qualitätsprüfer arbeiten über 11.000 Stunden im Ehrenamt

Zwei Pflegekräfte schauen sich auf einem Tablet Dokumente an

© istock / sanjeri

 

11.08.2020

Die Mitarbeiter des Pflege-Prüfdienstes der Privaten Kranken­versicherung (PKV) haben die Zwangspause bei den Qualitäts­prüfungen seit März genutzt, um in Pflege­einrichtungen, Kliniken und Gesundheitsämtern zu helfen. Über 11.000 Stunden ehrenamtliche Tätigkeit leisteten sie dabei bisher.

Seit Beginn der Corona-Pandemie unterstützen die Pflege-Experten des PKV-Verbandes die Einrichtungen bei dringenden Fragen rund um die Krisensituation: Sie beraten zu Hygienemaßnahmen, helfen Personalpläne zu erstellen oder bieten pflegebedürftigen Menschen psychosoziale Betreuung. Die Erfahrungen des PKV-Prüfdienstes sind gefragt, denn die Mitarbeiter bringen viel praktische Pflege-Expertise mit.  

PKV-Prüfdienst reagierte schnell auf Corona-Krise

„Als Partner für Pflegequalität entspricht es unserem Selbstverständnis, schnell und unbürokratisch den Einrichtungen beratend zur Seite zu stehen“, begründet Frank Schlerfer, Abteilungsleiter des PKV-Prüfdienstes, das Engagement. 

Als Schutzmaßnahme gegen das Corona-Virus setzt der PKV-Prüfdienst seine regulären Qualitätsprüfungen in Pflegeeinrichtungen derzeit aus. Die Qualitätsprüfer arbeiten seitdem fachlich im Homeoffice weiter. Der Verband hat es ihnen freigestellt, unter Zahlung des vollen Gehalts Einrichtungen im Gesundheitswesen in der Krise zu unterstützen.

 

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