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PKV-Ombudsmann: Beschwerdequote bleibt auf niedrigem Niveau

Privatpatient blättert im Tätigkeitsbericht des PKV-Ombudsmanns

© XiXinXing

 

01.02.2019

Der Ombudsmann der Privaten Kranken- und Pflegeversicherung hat seinen Tätigkeitsbericht für 2018 vorgelegt. Demnach lag die Beschwerdequote wie in den Vorjahren erneut unter 0,02 % – bezogen auf die Zahl von insgesamt mehr als 40 Millionen Verträgen in der Krankenvoll-, Zusatz- und Pflegeversicherung. Auf die vielfache Zahl der Abrechnungs- und Erstattungsvorgänge berechnet, ist die Quote noch wesentlich geringer. Ombudsmann Heinz Lanfermann zufolge besteht nach wie vor eine sehr hohe Zufriedenheit der Kunden mit ihrer privaten Krankenversicherung und auch mit dem Beschwerdemanagement der Unternehmen.

In absoluten Zahlen gab es 2018 im Vergleich zu den Vorjahren zwar einen Anstieg von Schlichtungsanträgen und Anfragen auf rund 7.350. Dabei muss aber berücksichtigt werden, dass allein in den letzten 10 Tagen des Jahres fast 1.200 Anträge eingegangen sind, die im Kontext des jüngsten Gerichtsurteils zur Zulässigkeit von Beitragsanpassungen stehen.

Über die statistischen Daten hinaus enthält der Bericht auch wieder einen Überblick über jene Themen, die am häufigsten Anlass zur Schlichtung bieten. Einen sehr anschaulichen Einblick in die Arbeit des PKV-Ombudsmanns geben die geschilderten Beispielsfälle.

 

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