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PKV fördert neues Präventionsprogramm an Schulen

29.08.2017

Zu Beginn des neuen Schuljahres geht bundesweit ein Modellprojekt zur Prävention von AIDS/HIV und anderen sexuell übertragbaren Krankheiten an den Schulen an den Start. In vertraulicher Atmosphäre werden Mitglieder der Ärztlichen Gesellschaft zur Gesundheitsförderung e.V. (ÄGGF) jeweils mit Mädchen- und Jungengruppen über Themen wie Übertragungsrisiken, Schutzmaßnahmen, Symptome, die Kommunikation mit dem Partner oder der Partnerin und Beratungs- und Behandlungsangebote sprechen.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und der Verband der Privaten Krankenversicherung e.V. (PKV) fördern das auf drei Jahre angelegte Präventionsprojekt. Angeboten wird es ab der 8. Klasse.

PKV erweitert Präventionsengagement an Schulen

Junge Menschen haben ein hohes Interesse an diesem Thema, wie die Ärzte wissen. „Gerade im Jugendalter beschäftigen sich junge Menschen stark mit dem Thema Sexualität“, erklärt auch PKV-Verbandsdirektor Volker Leienbach. „Es ist deshalb ein guter Zeitpunkt, um sie auch über die Gefahren von AIDS und anderen sexuell übertragbaren Krankheiten aufzuklären. Das versetzt sie in die Lage, sich verantwortungsbewusst zu verhalten und Risiken zu vermeiden, die sie unter Umständen ihr Leben lang bereuen könnten.“

Die BZgA hält es daher mit den Worten ihrer Leiterin Dr. Heidrun Thaiss für „dringend erforderlich, das Wissen zu den relevanten STI bereits im Jugendalter zu erhöhen und dadurch junge Menschen in ihrer Handlungskompetenz zu stärken.“

Das Modellprojekt kann dazu einen wichtigen Beitrag leisten. Er weitet das erfolgreiche Präventionsengagement der Privaten Krankenversicherung gegen die Ausbreitung von HIV/AIDS und anderen sexuell übertragbaren Krankheiten gezielt in der Lebenswelt Schule aus.

 

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