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PKV-Alterungsrückstellungen überspringen 250-Milliarden-Marke

02.05.2018

Die Alterungsrückstellungen in der Privaten Kranken- und Pflegeversicherung haben im April die Marke von 250 Milliarden Euro übersprungen. In der PKV kommt jede Generation für die von ihr verursachten Kosten selbst auf, indem sie dafür gezielt Alterungsrückstellungen bildet.

 

Dadurch ist sichergestellt, dass die Beiträge wegen der im Alter zunehmenden Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen nicht steigen. Dank dieser PKV-typischen Vorsorge werden zukünftige Generationen finanziell nicht belastet – anders als in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), wo jeweils die aktiv Erwerbstätigen den Großteil der Versorgungskosten der älteren Generation bezahlen müssen.

Der Kapitalstock der PKV reicht rechnerisch aus, um die Leistungsausgaben für die Privatversicherten für mehr als neun Jahre zu decken. Zum Vergleich: Die Rücklagen der GKV von 26,12 Milliarden Euro (Ende 2017), entsprechen den Ausgaben der Gesetzlich Versicherten von gerade einmal 5 Wochen.

Warum die Alterungsrückstellungen nicht nur Vorteile für Privatversicherte und die zukünftigen Generationen bringen, sondern zum Beispiel auch für gesetzlich Versicherte, erfahren Sie auf der Seite www.zukunftsuhr.de.

 

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