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NRW: Die Bedeutung der Privatversicherten für die ärztliche Versorgung auf dem Land

17.01.2020

Presse- und Fachgespräch am 30. Januar 2020 in Düsseldorf

Der Landarztmangel beschäftigt auch die Menschen in Nordrhein-Westfalen. Manche Politiker machen die Private Krankenversicherung (PKV) verantwortlich für die Probleme der medizinischen Versorgung auf dem Land. Ihre These: Die Ärzte ziehe es in die Städte, weil es dort viele gut zahlende Privatversicherte gebe. Ländliche Räume und strukturschwache Regionen würden so benachteiligt.

Doch das stimmt nicht! Die PKV-Regionaldaten aus Nordrhein-Westfalen belegen, dass Ärzte und damit die medizinische Infrastruktur sowohl auf dem Land als auch in strukturschwachen Regionen (z.B. im Ruhrgebiet) nicht weniger, sondern stärker von der Behandlung Privatversicherter profitieren als Arztpraxen in den größeren, wirtschaftsstarken Zentren.

Welche Folgen hätte vor diesem Hintergrund eine Einheitliche Gebührenordnung für Ärzte, wie sie als Schritt in Richtung Bürgerversicherung unter anderem von der SPD und den Grünen gefordert wird?

PKV-Verbandsdirektor Florian Reuther und der Leiter für Grundsatzfragen im PKV-Verband Frank Schulze Ehring diskutieren darüber mit der Öffentlichkeit im Rahmen eines Presse- und Fachgesprächs

am 30. Januar 2020

um 10.00 Uhr

Jugendherberge Düsseldorf, Raum Heinrich Heine

Düsseldorfer Straße 1, 40545 Düsseldorf.

Vorgestellt wird dabei auch der erstmals aufgelegte „PKV-Regionalatlas Nordrhein-Westfalen“ - mit konkreten Zahlen bezogen auf alle einzelnen Landkreise und kreisfreien Städte in NRW.

 

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