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10 Jahre Patientenverfügung: Auseinandersetzung mit einem schwierigen Thema

© iStock @Adene Sanchez

 

20.09.2019

Als im September 2009 das „Dritte Gesetz zur Änderung des Betreuungsrechts“ in Kraft trat, war dies auch die Geburtsstunde der sogenannten Patientenverfügung. Sie macht es möglich, dass Menschen vorab ihren Willen hinsichtlich bestimmter ärztlicher Behandlungen hinterlegen – für den Fall, dass sie dazu nicht mehr in der Lage sein sollten, etwa nach einem Unfall oder bei Demenz. Eine schriftliche Patientenverfügung ermöglicht es ihnen, vorsorglich festzulegen, welche Eingriffe sie dann wünschen oder ablehnen.

Über eine Krankheit oder sein Lebensende nachzudenken, fällt vielen Menschen schwer – dennoch sollte sich möglichst jeder mit dem Thema Patientenverfügung auseinandersetzen. Für das Verfassen sollte man sich dann ausreichend Zeit nehmen und gegebenenfalls professionelle Unterstützung suchen. Eine erste Orientierung bietet dabei die Stiftung Gesundheitswissen.

 

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