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Ein „ausgezeichnetes“ Gespräch über Sex

 

10.01.2018

Eigene Vorurteile abbauen und spielerisch erproben, wie man mit Patienten sensibel über HIV und andere sexuell übertragbare Krankheiten spricht: Das lernen Medizinstudenten und Ärzte in der von der PKV geförderten Lehrveranstaltung „Let’s talk about Sex“.

Auch für Patienten ist das gut, da sie im Ernstfall so früher die richtige Diagnose erhalten und behandelt werden können: Auf der letzten Jahrestagung der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung (GMA) erhielt das Projekt daher die Auszeichnung als „überzeugendster Beitrag zur unmittelbaren Patientenversorgung“.

„Wir freuen uns, dass durch die finanzielle Unterstützung der PKV in den letzten sechs Jahren über 1.700 Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende und medizinische Fachkräfte geschult werden konnten und die PKV damit ein europaweit einmaliges Projekt unterstützen kann“, bilanziert PKV-Verbandsdirektor Volker Leienbach.

„Let’s talk about Sex“ ist ein kompaktes Fortbildungsmodul mit praxisnahen Rollenspielen, interaktiven Kleingruppeneinheiten und Kurzvorträgen. Ziel ist es, nicht nur klinisches Wissen zu HIV und anderen sexuell übertragbaren Infektionen (STI) zu vermitteln, sondern auch Techniken der Gesprächsführung. Mehrere Hochschulen haben „Let’s talk about sex“ bereits in ihr reguläres Lehrprogram  aufgenommen, auch in der Datenbank für medizinische Lehrinhalte ist es zu finden.

Entwickelt wurde „Let’s talk about sex“ von der Deutschen AIDS-Hilfe (DAH) zusammen mit ärztlichen Fachgesellschaften und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

 

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