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Alternde Gesellschaft: ohne Eigenvorsorge ist gute Pflege nicht finanzierbar

 

13.11.2018

„In unserer alternden Gesellschaft ist menschenwürdige Pflege mittelfristig nur finanzierbar, wenn wir die Eigenvorsorge stärken.“ In einem Beitrag für die Zeitschrift „Gesellschaftspolitische Kommentare“ kritisiert Timm Genett, Geschäftsführer Politik beim Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV), dass die Ausweitungen der Pflegeleistungen im Umlageverfahren in den vergangenen Jahren falsche politische Anreize und Signale setzten. „Immer seltener ist der politische Appell zu hören, dass die Finanzierung der Pflege ohne Eigenvorsorge, ohne Eigenverantwortung nicht zu haben ist“, schreibt er. So gerate die Gesellschaft – gegen jede Einsicht in den demografischen Wandel – in eine permanente Ausweitung umlagefinanzierter Leistungen. Die Folge sei eine Hypothek für die jüngere Generation, die zunehmend die steigenden Beitragssätze zu schultern habe.

Pflegezusatzversicherung: bezahlbar, nachhaltig und generationengerecht

Im Kapitaldeckungsverfahren hingegen würden auch die langfristigen Kostenrisiken des demografischen Wandels berücksichtigt und werde für jede Leistungsverbesserung der tatsächliche Preis einkalkuliert, schreibt Genett weiter. Eine individuelle Pflegevollversicherung über eine Pflegezusatzversicherung sei damit bezahlbar, nachhaltig und generationengerecht.

 

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