• Vorlesen
  • A A A

Gesetzlich Versicherte setzen auf zusätzliche private Vorsorge

02.11.2018

Immer mehr GKV-Versicherte setzen auf die zusätzliche private Vorsorge. Die Zahl der ambulanten Krankenzusatzversicherungen in der PKV hat die 8-Millionen-Marke überschritten. Sie stieg 2017 auf 8,023 Millionen Verträge, ein Plus von 1,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Diesen privaten Zusatzschutz zur Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) gibt es in mehreren Varianten: als ambulante Ergänzungstarife und als Kostenerstattungstarife. Ergänzungstarife sichern zum Beispiel die Kosten für Sehhilfen, Hörgeräte und andere Hilfsmittel ab – bis zu einem vereinbarten Prozentsatz oder Höchstbetrag. Dabei können auch die gesetzlich vorgeschriebenen Zuzahlungen des GKV-Versicherten zu ärztlich verordneten Medikamenten anteilig übernommen werden.

Mit einem privaten Kostenerstattungstarif erlangen gesetzlich Versicherte gegenüber Ärzten quasi den Status von Privatpatienten. Für die Behandlung wird ihnen eine Rechnung ausgestellt, die sie zur Erstattung zunächst bei ihrer gesetzlichen Krankenkasse einreichen. Da die GKV in der Regel nicht die gesamte Rechnungssumme übernimmt, leistet die private Zusatzversicherung den Restbetrag komplett oder zu einem vereinbarten Teil.

 

Diese Webseite verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten und um Nutzerverhalten und Marketingmaßnahmen in pseudonymer Form zu analysieren. Indem Sie fortfahren, akzeptieren Sie die Verwendung von Cookies und stimmen den Webanalyse-Maßnahmen zu. Ihr Einverständnis können Sie jederzeit widerrufen. Nähere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Erweiterte Einstellungen