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Lasertechnik bei Operation des Grauen Stars: PKV erläutert Abrechnungsfragen

 

13.07.2018

Die Operation des Grauen Stars (Katarakt-Operation) ist eine der weltweit am häufigsten durchgeführten Operationen. Sie wird zunehmend mit Hilfe von Lasertechnik erbracht, z. B. mittels des Femtosekundenlasers. In besonderen Fallgestaltungen kann der Einsatz des Femtosekundenlasers gegenüber dem Standardverfahren Vorteile haben. Irritationen gibt es allerdings bei der korrekten privatärztlichen Abrechnung dieser Leistung nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Denn viele Ärzte wollen sich den Einsatz des Lasers über eine zusätzliche Analogabrechnung gesondert bezahlen lassen. Gerechtfertigt ist dies nicht, denn die GOÄ enthält eine korrekte Abrechnungsziffer für eine solche „Katarakt-Operation“, die unabhängig von der gewählten Durchführungsmethode gültig ist.

Bereits im Jahr 2016 hat sich der PKV-Verband in einer Stellungnahme umfassend mit diesem Thema auseinandergesetzt. Nun ist eine aktualisierte Version (PDF-Dokument) in der Zeitschrift „Versicherungsmedizin“ erschienen, die die rechtlichen Hintergründe ausführlich erklärt. Sie berücksichtigt neue Erkenntnisse und die inzwischen ergangene Rechtsprechung.

 

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