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Umfrage: Beitragsrückerstattung kommt gut an

© istock: @ljubaphoto

 

Fast dreiviertel der Deutschen stehen Beitragsrückerstattungen in der Privaten Krankenversicherung positiv gegenüber. Das ist das Ergebnis einer INSA-Umfrage im Auftrag des Verbandes der Privaten Krankenversicherung. Demnach halten es 72 Prozent der Befragten für ein gutes Prinzip, dass Privatversicherte einen Teil ihrer Beiträge zurückerhalten können, wenn sie eine geraume Zeit keine Rechnungen zur Erstattung einreichen.

Versicherte mit Anspruch auf Rückerstattung verhalten sich erfahrungsgemäß gesundheits- und kostenbewusster und verursachen so weniger Ausgaben. Davon profitieren sie nicht nur selbst, sondern auch ihre Tarifgemeinschaft und damit die übrigen Versicherten. Kein Wunder also, dass es dieses bewährte Prinzip auch in vielen anderen Versicherungssparten gibt.

Übrigens: Damit die Aussicht auf eine Beitragsrückerstattung die privat Krankenversicherten nicht von sinnvollen Vorsorgeuntersuchungen abhält, sehen zahlreiche PKV-Unternehmen für diese Leistungen eine Ausnahme vor: Rechnungen dafür werden erstattet, ohne die Rückerstattung zu gefährden. Alternativ bieten Unternehmen spezielle Vorsorge-Gutscheine an.

 
 
 

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