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15 Jahre Ombudsmann Private Kranken- und Pflegeversicherung

19.10.2016

Der Ombudsmann der Privaten Krankenversicherung hat im Oktober 2001 seine Arbeit aufgenommen. „Schlichten statt richten“ – diese Devise des PKV-Ombudsmanns haben die Versicherten von Beginn an dankbar angenommen. Dabei sind sie mit ihrem Versicherungsschutz in aller Regel sehr zufrieden. Das belegt schon die geringe Zahl von Eingaben: Sie ist nun schon zum vierten Mal hintereinander rückläufig. 5.770 waren es zuletzt im Jahr 2015. Bezogen auf die insgesamt rund 43 Millionen PKV-Verträge in der Voll- und Zusatzversicherung sowie in der privaten Pflegeversicherung entspricht dies einer Beschwerde-Quote von gerade einmal 0,013 Prozent – ein Wert, von dem andere Branchen nur träumen können. 

Doch die Zahl der Eingaben mag noch so gering sein: Für jeden Einzelnen sind Meinungsverschiedenheiten mit dem Versicherer immer eine persönliche Belastung. Der PKV-Ombudsmann ist in dieser Situation Schlichter im besten Sinne: fachlich qualifiziert, schnell, wirksam, umfassend zuständig. Und vor allem: neutral.

In nunmehr 15 Jahren haben der amtierende PKV-Ombudsmann Heinz Lanfermann und seine drei Amtsvorgänger hohes Ansehen und großes Vertrauen für die Schlichtungsstelle erworben. Übrigens: Für die gesetzlich Krankenversicherten in Deutschland gibt es bislang keine vergleichbare Anlaufstelle. Wenn dies eines Tages doch einmal der Fall sein sollte, dann hätte sich der Ideen-Wettbewerb von Gesetzlicher und Privater Krankenversicherung um die beste Versorgung der Menschen ein weiteres Mal bewährt.

 

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