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Der demografische Wandel ist die zentrale Herausforderung für die Pflegeversicherung

Der demografische Wandel hat weitreichende Folgen für die Pflegeversicherung. Pflegebedürftigkeit ist vor allem ein Schicksal des höheren Lebensalters. Mit der zunehmenden Alterung der Bevölkerung wird somit auch die Inanspruchnahme von Leistungen aus der Pflegeversicherung steigen. Hierzu einige Fakten:

  • Immer mehr Menschen erreichen ein sehr hohes Alter: Bis 2050 wird sich die Zahl der über 80-Jährigen mehr als verdreifachen.
  • In der Bevölkerung stehen immer mehr alte immer weniger jungen Menschen gegenüber. So lag im Jahr 2005 der Altenquotient - der Anteil der 65-Jährigen und Älteren an den Personen zwischen 20 und 65 Jahren – bei 32 Prozent. Aber schon in den nächsten Jahren wird der Altenquotient deutlich ansteigen und 2050 60 Prozent bis 64 Prozent erreichen.
  • Das Pflegerisiko liegt vor dem 60. Lebensjahr nur bei rund 0,6 Prozent, zwischen dem 60. und 80. Lebensjahr bereits bei etwa 3,9 Prozent und steigt nach dem 90. Lebensjahr auf rund 32 Prozent.
  • Waren Anfang 2005 schon knapp über 2 Millionen Menschen pflegebedürftig, wird die Zahl im Jahr 2020 bei 2,7 Millionen liegen. 2050 ist dann mit 4,7 Millionen pflegebedürftigen Menschen zu rechnen.

Eine gewaltige Herausforderung für die Pflegeversicherung in Deutschland. Die  kapitalgedeckte Private Pflegeversicherung ist darauf vorbereitet.

 

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