Die offizielle Zeitschrift der PKV erscheint neunmal jährlich in einer Auflage von über 46.000 Exemplaren. In den Berichten und Hintergründen zur Gesundheitspolitik und zum privaten Krankenversicherungsschutz kommen regelmäßig auch verbandsexterne Stimmen aus Politik, Wissenschaft und Gesundheitswesen zu Wort.
AUS DER PVK
In diesen Tagen startet die zweite Motivreihe unserer aktuellen Informationskampagne „Gut für alle. PKV“. Inserate wie das auf der gegenüberliegenden Seite werden in den kommenden Wochen in Tageszeitungen und Wochenmagazinen, in Zeitschriften und im Internet zu sehen sein. mehr...
PKV UND GKV
„Zwei-Klassen-Medizin“ gilt im Gesundheitswesen gewöhnlich als krasser Verstoß gegen die political correctness. In jeder Diskussion um Zwei-Klassen-Medizin“ werden Leistungsunterschiede zwischen PKV und GKV thematisiert und gleichzeitig Privatpatienten implizit für Versorgungsnachteile von gesetzlich versicherten Patienten verantwortlich gemacht. Mit diesem Vorwurf gewinnt die politische Forderung nach einem einheitlichen Versicherungssystem für alle schnell an Fahrt. Eine Analyse des PKV-Verbands, die wir hier in Kurzfassung wiedergeben, hilft dabei, diese Diskussion zu versachlichen. mehr...
PRÄVENTION
Die gesetzliche Vorsorgeuntersuchung auf Brustkrebs (Mammographie-Screening) von Frauen im Alter von 50 bis 69 Jahren soll die Sterblichkeit senken und die Lebensqualität verbessern. Derzeit liegt die Teilnahmequote noch unterhalb jener Marke, ab der dieser Nutzen einwandfrei nachweisbar und damit die mit der Untersuchung einhergehende Strahlenbelastung zu rechtfertigen ist. Eine mögliche Zurückhaltung privatversicherter Frauen könnte dabei auch auf die Werbung mancher Ärzte für ein Screening außerhalb des gesetzlichen Programms zurückgehen. mehr...
Mit der Reform der Pflegeversicherung ist die Diskussion über die Alternative „Umlagefinanzierung oder Kapitaldeckung“ neu entbrannt. Zwar ist die Gesetzgebung abgeschlossen, die Frage einer Neugestaltung der Finanzierung hat sie jedoch zunächst zurückgestellt. Wohl schon in der nächsten Legislaturperiode wird das Thema erneut auf der Agenda stehen und wird die Diskussion aufflammen. Dabei geht es um die Frage des besseren Finanzierungsverfahrens und erforderlichenfalls auch um die Probleme eines Umstiegs, wenn man die Umlagefinanzierung in eine Kapitaldeckung überführen will. mehr...
MEINUNG
Vor zwei Jahren hat die KBV erstmals eine repräsentative Befragung zur Zufriedenheit der Versicherten mit der ambulanten ärztlichen Versorgung durchgeführt. Jetzt haben wir dies wiederholt und dabei unter anderem auch wieder Fragen nach Wartezeiten bei der Terminvergabe gestellt. mehr...