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Startseite > Publikationen > Zeitschrift PKV Publik > Archiv > PKV Publik Nr. 7/2008

Aktuelle Ausgabe 7/2008

Titelbild PKV Publik 7/08

Die offizielle Zeitschrift der PKV erscheint neunmal jährlich in einer Auflage von über 46.000 Exemplaren. In den Berichten und Hintergründen zur Gesundheitspolitik und zum privaten Krankenversicherungsschutz kommen regelmäßig auch verbandsexterne Stimmen aus Politik, Wissenschaft und Gesundheitswesen zu Wort.

AUS DER PVK

Brief aus Berlin und Köln

In diesen Tagen startet die zweite Motivreihe unserer aktuellen Informationskampagne „Gut für alle. PKV“. Inserate wie das auf der gegenüberliegenden Seite werden in den kommenden Wochen in Tageszeitungen und Wochenmagazinen, in Zeitschriften und im Internet zu sehen sein. mehr...



PKV UND GKV

GKV: Selbständige verlieren Anspruch auf Krankengeld

Eine neue Regelung hat erhebliche Auswirkungen für Millionen Menschen in Deutschland und ist doch bisher kaum bekannt. Sie steht kleingedruckt auf Seite 438 des Bundesgesetzblattes, in dem das „Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der Gesetzlichen Krankenversicherung“ (GKV-WSG) veröffentlicht wurde. Dort heißt es lapidar: „Keinen Anspruch auf Krankengeld haben (...) hauptberuflich selbständig Erwerbstätige.“ Anders formuliert: Zum 1. Januar 2009 verlieren Selbständige ihren Anspruch auf Krankengeld, wenn sie freiwillig gesetzlich versichert sind. mehr...


PKV UND GKV

„Zwei-Klassen-Medizin“: Ein Beitrag zur Versachlichung der Diskussion

„Zwei-Klassen-Medizin“ gilt im Gesundheitswesen gewöhnlich als krasser Verstoß gegen die political correctness. In jeder Diskussion um Zwei-Klassen-Medizin“ werden Leistungsunterschiede zwischen PKV und GKV thematisiert und gleichzeitig Privatpatienten implizit für Versorgungsnachteile von gesetzlich versicherten Patienten verantwortlich gemacht. Mit diesem Vorwurf gewinnt die politische Forderung nach einem einheitlichen Versicherungssystem für alle schnell an Fahrt. Eine Analyse des PKV-Verbands, die wir hier in Kurzfassung wiedergeben, hilft dabei, diese Diskussion zu versachlichen. mehr...



PRÄVENTION

Mammographie bei Privatversicherten: Kein Platz für wildes Screening

Die gesetzliche Vorsorgeuntersuchung auf Brustkrebs (Mammographie-Screening) von Frauen im Alter von 50 bis 69 Jahren soll die Sterblichkeit senken und die Lebensqualität verbessern. Derzeit liegt die Teilnahmequote noch unterhalb jener Marke, ab der dieser Nutzen einwandfrei nachweisbar und damit die mit der Untersuchung einhergehende Strahlenbelastung zu rechtfertigen ist. Eine mögliche Zurückhaltung privatversicherter Frauen könnte dabei auch auf die Werbung mancher Ärzte für ein Screening außerhalb des gesetzlichen Programms zurückgehen. mehr...



DEMOGRAFIE

Teilkapitaldeckung als Finanzierungsmodell am Beispiel der Pflegeversicherung

Mit der Reform der Pflegeversicherung ist die Diskussion über die Alternative „Umlagefinanzierung oder Kapitaldeckung“ neu entbrannt. Zwar ist die Gesetzgebung abgeschlossen, die Frage einer Neugestaltung der Finanzierung hat sie jedoch zunächst zurückgestellt. Wohl schon in der nächsten Legislaturperiode wird das Thema erneut auf der Agenda stehen und wird die Diskussion aufflammen. Dabei geht es um die Frage des besseren Finanzierungsverfahrens und erforderlichenfalls auch um die Probleme eines Umstiegs, wenn man die Umlagefinanzierung in eine Kapitaldeckung überführen will. mehr...



MEINUNG

Gleiche Behandlung, anderer Service

Vor zwei Jahren hat die KBV erstmals eine repräsentative Befragung zur Zufriedenheit der Versicherten mit der ambulanten ärztlichen Versorgung durchgeführt. Jetzt haben wir dies wiederholt und dabei unter anderem auch wieder Fragen nach Wartezeiten bei der Terminvergabe gestellt. mehr...


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