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PKV Publik Ausgabe 7/2007

Titelbild PKV Publik 07/2007

Die offizielle Zeitschrift der PKV erscheint neunmal jährlich in einer Auflage von über 46.000 Exemplaren. In den Berichten und Hintergründen zur Gesundheitspolitik und zum privaten Krankenversicherungs- schutz kommen regelmäßig auch verbandsexterne Stimmen aus Politik, Wissenschaft und Gesundheitswesen zu Wort.


AUS DER PVK

Brief aus Berlin und Köln

Der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDS) kommt in seinem jüngsten Bericht zu dem Ergebnis, dass es bei der Betreuung von Pflegebedürftigen noch immer schwerwiegende Mängel gibt. mehr...



AUS DER PKV

Informationspflichtenverordnung: Gefahr der Scheintransparenz

Die Versicherungswirtschaft hat die am 5. Juli vom Deutschen Bundestag beschlossene Reform des Versicherungsvertragsgesetzes (VVG) weitgehend begrüßt. Dennoch gab und gibt es Nachbesserungsbedarf in vielen Einzelfragen, gerade auch im Bereich der privaten Krankenversicherung. Außerdem steht der Branche mit der sogenannten Informationspflichtenverordnung schon die nächste Herausforderung bevor. mehr...



DAS INTERVIEW

Wahltarife in der GKV: „Kollision mit Grundrechten“

Das Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-WSG) räumt den Krankenkassen erweiterte Möglichkeiten ein, Wahltarife anzubieten. Nach Meinung des Staatsrechtlers Prof. Dr. Josef Isensee kollidiert diese Neuregelung mit den Grundrechten der Privatversicherer. Außerdem stellt sie die rechtliche Legitimation der sozialen Pflichtversicherung in Frage. mehr...



PKV ONLINE

www.derprivatpatient.de: Arzneimittelpreise online vergleichen

Das Gesundheitsportal des PKV-Verbandes beinhaltet jetzt auch eine Arzneimitteldatenbank. Diese bietet neben umfangreichen Informationen über Medikamente auch die Möglichkeit, die Preise wirkstoffidentischer Präparate zu vergleichen. mehr...



AUS DER PKV

PKV kommt Nichtversicherten mit Kulanzregelung entgegen

Seit dem 1. Juli 2007 nehmen die privaten Krankenversicherungsunternehmen ehemalige PKV-Versicherte, die zurzeit ohne Versicherungsschutz sind, im modifizierten Standardtarif auf. Damit setzt die Branche die gesetzlichen Neuregelungen um. Für alle, die sich bis zum 31. Dezember 2007 im modifizierten Standardtarif versichern, leisten die Unternehmen über die Bestimmungen der Gesundheitsreform hinaus nach den PKV-üblichen Wartezeiten auch für laufende Behandlungen. mehr...



DEMOGRAFIE

Die Bedeutung ausgabenintensiver Fälle im Gesundheitswesen

In seiner neuesten Studie befasst sich das Wissenschaftliche Institut der PKV (WIP) mit der Verteilung der Gesundheitsausgaben auf die Versicherten. Anhand empirischer Daten hat das WIP die These überprüft, derzufolge eine vergleichbar kleine Gruppe von Versicherten den Großteil der Ressourcen im Gesundheitswesen in Anspruch nimmt. Dabei zeigt sich, dass die Gesundheitsausgaben gerade im Alter gleichmäßiger verteilt sind, als vielfach behauptet wird. mehr...



MEINUNG

Steuerfinanzierung der GKV

Mit der Gesundheitsreform wurde ein Einstieg in die verstärkte Steuerfinanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) verabschiedet. Der Bundeszuschuss zur GKV soll von 2,5 Mrd. Euro in 2007 und 2008 schrittweise um 1,5 Mrd. Euro jährlich bis auf 14 Mrd. Euro steigen. mehr...


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