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Startseite > Publikationen > Zeitschrift PKV Publik > Archiv > PKV Publik Nr. 5/2008

Aktuelle Ausgabe 5/2008

Titelbild PKV Publik 5/08

Die offizielle Zeitschrift der PKV erscheint neunmal jährlich in einer Auflage von über 46.000 Exemplaren. In den Berichten und Hintergründen zur Gesundheitspolitik und zum privaten Krankenversicherungsschutz kommen regelmäßig auch verbandsexterne Stimmen aus Politik, Wissenschaft und Gesundheitswesen zu Wort.

AUS DER PVK

Brief aus Berlin und Köln

Das Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-WSG) bringt eine deutliche Erweiterung der Wechselrechte für die Privatversicherten mit sich. Dabei hat der
Gesetzgeber klar zwischen Bestands- und Neuversicherten unterschieden: Für alle, die ab dem 1. Januar 2009 erstmals privat krankenversichert werden, gilt ein dauerhaftes Wechselrecht in alle Tarife anderer
Versicherungsunternehmen unter Mitgabe der Alterungsrückstellung im Umfang des Basistarifs.
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PKV UND GKV

Zwei Finanzierungswege – ein Versorgungssystem: Die Debatte über Zwei-Klassen-Medizin verfehlt das Thema

Die Republik hat in den vergangenen Wochen über eine angebliche Zwei-Klassen-Medizin diskutiert – so intensiv wie zuletzt Ende 2005 im Kontext des Koalitionsvertrages, als das Bundesgesundheitsministerium die Angleichung der Vergütung und darüber der Versicherungssysteme forderte. Auch in der aktuellen Debatte vermischen sich mediale Interessen am vermeintlichen Skandal mit politischen Absichten.mehr...


AUS DER PKV

Geschäftszahlen 2007: Zugang zur Vollversicherung sinkt deutlich

Der Nettoneuzugang in die private Krankheitsvollversicherung ist im vergangenen Jahr deutlich zurückgegangen. Das geht aus dem aktuellen Rechenschaftsbericht der PKV hervor, der in diesen Tagen erscheint und die vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2007 enthält. Einen erneuten Zuwachs konnten dagegen die Zusatzversicherungen verzeichnen. Gemessen an den Gesamtbeitragseinnahmen spielen die Zusatzversicherungen allerdings nur eine untergeordnete Rolle. Die mit Abstand wichtigste Säule der PKV bleibt die Vollversicherung. mehr...



PRÄVENTION

Alkoholmissbrauch: Probates Mittel Prävention

Die Unternehmen der privaten Krankenversicherung engagieren sich in den kommenden Jahren in der Prävention von Alkoholmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen (siehe PKV Publik 3/2008). Das Wissenschaftliche Institut der PKV (WIP) hat die Fachliteratur zu den Folgen von Alkoholkonsum sowie den Maßnahmen zu dessen Begrenzung gesichtet. mehr...



AUS DER PKV

Abrechnung schultergelenkschirurgischer Operationen

Die Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) ist in weiten Teilen veraltet und bildet insbesondere im Bereich der operativen Fächer den aktuellen Stand der Medizin nicht ab. Exemplarisch für die daraus resultierenden Probleme steht der Bereich der Schultergelenkschirurgie. Aus diesem Grund hat sich der PKV-Verband mit der Abrechung dieser Leistungen befasst und eine Kommentierung erarbeitet, die den PKV-Unternehmen eine Orientierungshilfe bei der Rechungsprüfung geben soll. mehr...



AUS DER PKV

PKV-Team debütiert beim prominent besetzten Bundestagslauf

Beim traditionellen Bundestagslauf mit Startern aus Politik und Verbänden traten Anfang Mai 2008 auch Mitarbeiter des Berliner PKV-Büros an. Bei herrlichem Wetter bewältigten sie die 7,2 beziehungsweise
3,6 Kilomenter durch den Berliner Tiergarten. Ihre neuen Trikots, die die aktuelle Informationskampagne „Gut für alle" aufgreifen, erwiesen sich als echte Hingucker. Auch bei künftigen Berliner Laufereignissen
will das PKV-Team damit wieder an den Start gehen. mehr...



MEINUNG

GKV-Wahltarife: Marktmachtmissbrauch

Die Gesundheitsreform 2007 öffnet den Markt für Wahltarife und Zusatzversicherungen, der bisher allein den privaten Krankenversicherungen vorbehalten war, für die gesetzlichen Krankenkassen. Solche Wahltarife und Zusatzversicherungen werden in der Zukunft immer größere Bedeutung erlangen, denn Kürzungen bei den Grundtarifen für einzelne Leistungen, wie zum Beispiel Zahnersatz, verlangen nach Deckung auf andere Weise. mehr ...
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