Die offizielle Zeitschrift der PKV erscheint zehnmal jährlich in einer Auflage von rund 35.000 Exemplaren. In den Berichten und Hintergründen zur Gesundheitspolitik und zum privaten Krankenversicherungsschutz kommen regelmäßig auch verbandsexterne Stimmen aus Politik, Wissenschaft und Gesundheitswesen zu Wort.
EDITORIAL
mit der Rücknahme der Drei-Jahres-Wartefrist für Arbeitnehmer, die von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in die private Krankenversicherung (PKV) wechseln wollen, gibt der Gesetzgeber einen wichtigen Impuls für die Wahlfreiheit der Versicherten.
TITEL
Über 400.000 junge Menschen beginnen jedes Jahr ein Studium in Deutschland. Grundsätzlich können sie sich privat krankenversichern. Seit Kurzem gilt das erstmals auch für Teilnehmer praxisintegrierter dualer Studiengänge.
PKV
Für Privatversicherte sind die Pro-Kopf-Ausgaben in der Labormedizin fünfmal so hoch wie für Kassenpatienten. Dieser krasse Unterschied ist medizinisch nicht zu rechtfertigen. Er zeigt, wie reformbedürftig die Gebührenordnung für Ärzte ist.
PKV
Die Generalanwältin des Europäischen Gerichtshofs hält nach Männern und Frauen getrennte Tarife bei Versicherungen für diskriminierend. Doch in der privaten Krankenversicherung ist die geschlechtsspezifische Kalkulation risikogerecht - und vom deutschen Gesetzgeber auch ausdrücklich gewollt.
PRÄVENTION
Unter dem Motto „Neue Wege sehen, neue Wege gehen“ wurde der von Gesundheitsministerium, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und PKV- Verband gemeinsam veranstaltete Bundeswettbewerb Aidsprävention zum zweiten Mal ausgelobt.
MELDUNGEN
Wenn es um Gesundheitsfragen geht, sind Männer das weitgehend vernachlässigte Geschlecht. Das geht aus dem ersten deutschen Männergesundheitsbericht hervor.
MELDUNGEN
Trotz der allgemeinen Beitragserhöhung und eines ebenfalls angestiegenen Milliardenzuschusses des Bundes werden auch im nächsten Jahr für Millionen gesetzlich Krankenversicherte Zusatzbeiträge fällig.
GASTKOMMENTAR
Der demografische Wandel und der medizinische Fortschritt werden die Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung nach oben schnellen lassen. Bis 2060 droht ein jährliches Einnahmedefizit von bis zu 310 Milliarden Euro.
Von Professor Fritz Beske.
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