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Die PKV ist generationengerecht finanziert

Privat Versicherte sorgen mit ihren Beiträgen selbst für ihre im Alter steigenden Gesundheitskosten vor. Die Beitrags- und Steuerzahler von morgen werden damit nicht belastet. Das ist gut für die jüngeren und nachfolgenden Generationen.

 

In den nächsten Jahrzehnten wird es weitreichende Veränderungen der Bevölkerungsstruktur geben: Immer mehr Menschen werden immer älter, gleichzeitig sinkt der Anteil junger Menschen. Während heute noch jeder fünfte Bürger älter als 60 Jahre ist, wird das im Jahr 2030 etwa für jeden dritten Bürger gelten.

 

Auf diese Entwicklung ist die PKV vorbereitet: In der privaten Krankenversicherung werden die Beiträge so kalkuliert, dass bereits heute eine systematische Vorsorge für das Alter gebildet wird. Mit einem Teil der Prämien werden von Beginn an Alterungsrückstellungen aufgebaut. Aus diesen werden später die im Alter ansteigenden Gesundheitskosten finanziert.

 

So ist sichergestellt, dass die Prämien in der PKV die Realität abbilden. Sie sind nicht politisch beeinflusst, sondern müssen nach gesetzlichen Vorgaben unter Anwendung versicherungsmathematischer Methoden so kalkuliert werden, dass sie die künftig zu erwartenden höheren Gesundheitskosten des älter werdenden Versicherten decken.

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Wie funktionieren Alterungsrückstellungen in der PKV?

Lesen Sie hierzu mehr in unserer Broschüre "Wie werden die Beiträge in der PKV kalkuliert?" Mehr (PDF)

Gesundheitsausgaben steigen mit Lebenserwartung

Die steigende Lebenserwartung wird zu deutlichen Mehrausgaben führen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Wissenschaftlichen Instituts der PKV (WIP). Mehr (PDF)